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Who we are

Our world is arranged in such a way, that you will not find your own gift in a storage rack or in a catalogue of a mailorder company. No­body is able to tell a person, what his or her gift and life purpose is. You will have to discover yourself in your journey through life. Joy of discovering will help. It is essential to stay tuned to own questions: Who am I? Where do I come from? What is my gift? Which track do I want to mark in my life?

This is a journey of adventure into the unknown, in which people leave their world of habits behind them and head for self responsibility and self orienta-tion in their lives. If they do not shy at the un­known and its practical tests, they will be donated with answers, which give a direction in adult life. If society does not offer a “
jour­ney of discovery into adulthood“ – like e.g. the initiations in the old tribal cultures - , youths often organize such journeys by them­selves: experiments with drugs, youth gangs, subcultures, violence or mere refusal of parental values and norms.

To travel a journey of discovery into the unknown as well as for the passage of life transitions it is necessary to have elders, friends, mentors (the old function of godparent), who are on their side in dif­ficult situations, who listen to them, who consult them and who sometimes escort them. This works well, when the mentors follow the path of adventure themselves.

“Adventure life” encourages young people and adults, to try this path. The network, coming thus into existence, is the core of com­munity.

Info file for printout (English)
Info-Datei zum Ausdrucken (Deutsch)



The Hero's Journey

An adventurous path to power and vision

Doing what you are told is not changing the world. To dis­cover own resources and an in­ner source of sense and to fol­low its vision: this is empow­ered by the Hero's journey training.



Wed Sept.19 (15:00) - Tu Sept.25, 2018 (16:00)

Heros journey

Cesta Hrdinu

 



HIT –

Helden der Inklusion und der Transforma­tion


15.10.2017 – 14.05.2019 (19 Monate)


Menschen, die unfrei oder unfähig sind, Gefühle oder Emotionen aus­zudrücken, sind manipulierbar. Auf lange Sicht macht die Unterdrü­ckung von Gefühlen körperlich und seelisch krank. Unsere mo­derne rationalistische Kultur stellt die sogenannten „ne­gativen Gefühle” wie Trauer, Wut, Schmerz und Angst unter Tabu. Sogenannte „positiv­e Gefühle“ wie Neugier und Freude sind erwünscht. Tabuisier­ung und Ächtung „negativer Gefühle“ führen zu emotiona­lem Stau.

Dessen Ergebnis ist sehr oft, sich Ordnung und Autorität zu unterwer­fen und andere anzugreifen und an den Rand zu drängen. So formt sich eine Basis für Verallgemeine­rung, Vorurteil, Hass, Ra­dikalismus, Terrorismus und gewalttätigen Aktionismus. In unserer Kultur gibt es keinen geschütz­ten Raum, worin diese „negativen Gefühle“ ausge­drückt und auf sinnvolle Weise wieder integriert werden können.

In diesem Sinne ist HIT ein Projekt für die Integration gesellschaftlich relevanter Schattenthemen. Inklusion (Einschluss) und Transformati­on (Wandlung) beziehen sich sowohl auf die Schattenseiten in uns selbst als auch auf die an den Rand ge­drängten Schatten-Menschen unserer Gesellschaft. Helden steht dafür, dass Menschen, die sich dieser Arbeit wid­men, mehr Aner­kennung der Gesellschaft verdie­nen.

Dieses Projekt ermöglicht, die Themen unserer Klienten in uns selbst zu erfahren und so einen schärferen Blick auf unsere eigene Identität zu werfen. Das kann als Basis dienen für die Ver­tiefung, Erweiterung und Feinabstimmung unserer eigenen metho­dischen Ansätze, mit ak­tuellen Schattenthemen (wie Konkurrenz, Angst vor Veränderung u.a.) umzugehen. Es ermöglicht, an ihnen zu arbeiten und sie in einer Gruppe zu transformieren und neue Fähigkeiten wie das Austragen von Konflikten und Mut zur Erneuerung zu trainieren und zu entwi­ckeln und sie so zu integrieren und Inklusion (Einschluss) möglich zu machen.,


Hauptziel von „HIT - Helden der Inklusion und Transformation“ ist die Erweiterung und Ent­wicklung menschenbildender Kompetenzen und gesellschaftliche Einbezie­hung (Inklusion) und Ak­tivierung zu för­dern. Das Projekt hat zum Ziel, ein On­line-Handbuch verschiedener Methoden zu schaffen für Menschen, die im Bereich Erwachsenenbild­ung arbeiten, insbesondere in der au­ßerschulischen Bildung von be­nachteiligten und verwundbaren Menschen.


Zum einen kommen diese Methoden aus Paul Rebillots Heldenreise und aus unserer eigenen Erfah­rung mit diesem ganzheitlichen Pro­zess, zum anderen werden sie entwi­ckelt und auf die größten Heraus­forderungen, denen unsere Gesellschaft heute ausge­setzt ist, wie auch auf die aktuellen Be­dürfnisse der Menschen abgestimmt, mit de­nen wir arbeiten.

Innerhalb des Projekts werden wir solche Methoden der informellen/außerschulischen Bildung ent­wickeln, praktizieren, er­klären und beschreiben, die bildende, gestalteri­sche (Kunst, Musik, Thea­ter, Tanz), therapeutische und präventive Techniken verei­nen, um Menschen zu unterstützen, Orien­tierung im Leben zu finden.

Diese Methoden werden sich auf die 5 Schritte des Heldenreise-Pro­zesses beziehen.

Jede der 5 Partnerorganisationen wird sich auf einen Prozess-Schritt konzentrieren und dabei versu­chen, die Grundstruktur dieses Schritts mit der eigenen praktischen Arbeit im Bereich der informel­len Bil­dung und ihrer Methoden und Techniken zu ver­binden und zu be­schreiben.


Unser Ziel ist, jeden Schritt des Heldenreise-Prozesses in eigene be­reits benutzte Me­thoden zu inte­grieren. Das Ergebnis wird zu einem eigenständigen Workshop/Metho­de verdichtet und dann zu ei­nem Ka­pitel des PDF-Methodenhandbuchs. Es wendet sich an Menschen, die beruflich im Bereich informelle/außerschulische Bildung tätig sind. Quelle ist dabei unsere persönliche Erfahrung ver­bunden mit der ge­meinsamen Arbeit. Diese Methoden sollen Menschenbildner oder Ler­nende einla­den, sie auszu­probieren und ihren Bedürfnissen anzupas­sen.

Die 6.Partnerorganisation ist verantwortlich für die Leitung der Work­shops, die Su­pervision der Handbucherstellung und das Schreiben des Einleitungs- und des Schlusskapitels.


Neben unserer Bildungsarbeit und Transnationalen Meetings werden wir 2 Trainings/Workshops rea­lisieren, die dafür entscheidend sind, für das Handbuch kon­krete Methoden zu erreichen, zu ent­wickeln, zu testen und zu gestalten. Wir werden einen Multiplikator-Event orga­nisieren - eine HIT Konferenz, in der wir unser Handbuch anderen Menschen unseres Berufsfelds und interessier­ten Aktivisten vor­stellen werden.


Das Projektergebnis wird eine offene Bildungs-Ressource sein - Hand­buch für Helden der Inklusion und Transformation in einer On­line-Version (PDF), die im Internet ver­breitet wird, auf Webseiten von Or­ganisationen, in sozialen Netzwerken und durch be­freundete Websei­ten in 7 Sprachen.


Das Handbuch ist für Erzieherinnen, Trainer, Lehrerinnen, Berater, Therapeutinnen, Sozialarbeiter und kulturelle und künstlerische Akti­vistinnen, die mit Randständigen arbeiten oder mit Menschen, die da­nach streben, ihre Identität zu finden, auszudrücken und zu leben. Ebenso wendet es sich an NGOs, Organisationen und Institutionen im Feld der Bildung etc.


Eine große Bandbreite an Partnern mit verschiedenen Zielgruppen im Feld der Er­wachsenenbildung sichert einen umfassenderen Zugang zur Schaffung eines intellek­tuellen Ertrags. Der transnationale Cha­rakter dieses Projekts wird sich positiv auf die Verbreitung der Pro­jektergebnisse auf europäi­scher Ebene auswirken.


Im Projekt finden sich 6 Organisationen:


Divadlo bez domova (Slovakia)

www.divadlobezdomova.sk


Adventure Life / Abenteuer Leben (Austria)

www.adventurelife.eu


Spolek divadelních ochotníků Alois Jirásek (Tschechische Republik)

www.divadloupice.cz


Asociación cultural, social, de salud y bienestar ACUNAGUA (Spanien)

www.acunagua.wordpress.com


LGB Youth Support Group "COME OUT" (Serbien)

www.podrska.in.rs


The Reykjavik Academy (Island)

www.akademia.is


Das HIT Projekt arbeitet in der Key Action 2 (Cooperation for innovation and the ex­change of good practices – Strategic Partnerships in the field of adult education) des Erasmus+ Programms.

Das Projekt „HIT – Helden der Inklusion und Transformation“ mit der Referenznum­mer 2017-1-SK01-KA204-035403 wird mit Unterstützung der Europäischen Kom­mission umgesetzt. Diese Veröffentlichung spiegelt nur die Sicht ihrer Autoren wider und die Kommission und Nationalagen­turen können nicht für Anwendungen verant­wortlich gemacht werden, die aus der hierin enthalte­nen Information abgeleitet wer­den.



HIT –

Heroes of Inclusion and Transformation


15/10/2017 – 14/05/2019 (19 months)


Human beings who are not free or not able to express emotions, are manipulable. On the long run suppression of emotions is sickening corporeally and psychically. Our modern rationalist culture places the so-called "negative emotions" like grief, anger, pain and anxiety under a taboo. So-called "positive emotions" like curiousness and joy are desired. Tabooing and sanctioning of "negative emotions" lead to an emotional jam. To submit to order and authority and to attack and marginalize others is the outcome very often and thus forms a basis for generalisation, prejudice, hatred, radical­ism, terrorism and violent actionism. In our culture there is no protected space, in which these "negative emotions" can be expressed and reintegrated again in a way, which makes sense.

In this way HIT is a project for the integration of social relevant shadow themes. Inclusion and transformation refer to the shadow sides within ourselves as well as to the shadow (marginalized) people in society. Heroes want to express that people doing this work deserve more appreciation by society.

This project enables to experience the topics of our clients within ourselves, thus having a sharper view on our own identity. This can serve as basis for deepening, expanding and fine-tuning of our own set of methods in dealing with current social shadow topics (competition, fear of change etc.) and allows to work on them and to transform them personally in a group, training and developing new abilities like carrying out conflicts, courage for innovation, thus integrating these and allowing inclusion.


The main objective of "HIT - Heroes of Inclusion and Transformation" project is to extend and de­velop educators' competences, and to promote social inclusion and empowerment. The project is fo­cused on creating an online manual of different methods for people, who work in the field of adult education, especially in non-formal education of those who are disadvantaged or vulnerable. On the one hand, these methods come from Hero's journey process by Paul Rebillot and our own experi­ence with this holistic process, on the other hand they will be developed and adjusted according to the biggest challenges our society is facing today as well as to the current needs of people we work with.

Within the project we will develop, practice, explain and describe methods of non-formal education that bring together educational, expressive (art, drama, music, dance), therapeutical and prevention techniques in order to help people in finding the orientation in their life. These methods will refer to the 5 steps of Hero's journey process. Each of 5 partner organisations will concentrate on one step of the process and try to connect the basic structure of this step with its own practical work in the field of non-formal education and methods/techniques in use, and to describe it. Our goal is to integ­rate each step of Hero's journey process with own methods already in use. The outcome will be condensed to a stand-alone method/workshop and into a chapter for the PDF manual of methods for professionals in the field of non-formal education, which comes from our personal experience com­bined with common work, but the methods are free to adapt according to educator´s or learners´ needs. The 6th partner organisation will be responsible for guiding/facilitating the workshops, su­pervision of the manual-building process as well as for writing the introductory and final chapter.


Besides our own educational work and Transnational project meetings we will implement 2 Short-term joint staff training events (training and workshop) that are crucial in order to reach, develop, implement, test and shape concrete methods for the Manual. We will organise Multiplier Event – HIT Conference where we will present our Manual to other professionals and interested activists.


The result of the project will be an open educational resource – Manual for Heroes of Inclusion and Transformation in an online version (PDF file) disseminated via internet, organisations' websites, social networks, eventually by allied websites in 7 language mutations.

Manual will be addressed to educators, trainers, teachers, counselors, therapists, social workers, so­cial, cultural and artistic activists working with marginalized people or people striving to find, ex­press and live their identity, as well as to NGOs, organisations and institutions active in the field of education etc.


Great range of partners with different target groups in the field of non-formal education ensures a more comprehensive approach to creating an Intellectual output. Transnational character of this pro­ject will have a far-reaching and significant impact on dissemination of the project outputs at the European level.


The partnership is made up of 6 organisations:

Divadlo bez domova (Slovakia)

www.divadlobezdomova.sk


Adventure Life (Austria)

www.adventurelife.eu


Spolek divadelních ochotníků Alois Jirásek (Czech Republic)

www.divadloupice.cz


Asociación cultural, social, de salud y bienestar ACUNAGUA (Spain)

www.acunagua.wordpress.com


LGB Youth Support Group "COME OUT" (Serbia)

www.podrska.in.rs


The Reykjavik Academy (Iceland)

www.akademia.is


HIT project is implemented under the Key Action 2 (Cooperation for innovation and the exchange of good practices – Strategic Partnerships in the field of adult education) of the Erasmus+ Pro­gramme.


The project "HIT – Heroes of Inclusion and Transformation" with reference number 2017-1-SK01-KA204-035403 is implemented with support from the European Commission. This communication reflects the views only of the authors, and the Commission and National Agencies cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.